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Forschung

Sozial- und Organisationspädagogik AbsolventInnenstudie gestartet!!!

Das Feedback der AbsolventInnen betrachtet das Institut für Sozial- und Organisationspädagogik als wichtige Quelle, um die Bedingungen und Inhalte des Studiums für die nachfolgenden Studierendengenerationen dem Bedarf weiterentwickeln zu können. Daher führt das Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Stiftung Universität Hildesheim mit Unterstützung des Forschungsclusters „Hochschule und Bildung“ im Wintersemester 2017/18 wiederholt eine Befragung mit den AbsolventInnen des Studiengangs Sozial- und Organisationspädagogik durch (Homepage). Wer kann an der Studie teilnehmen? Alle AbsolventInnen des Instituts für Sozial- und Organisationspädagogik, die einen Bachelor- und/oder Master-Abschluss des Studiengangs Sozial- und Organisationspädagogik erlangt haben, sind zur Beteiligung an der Studie eingeladen. Ihre Erfahrungen sind uns wichtig! Bitte nehmen Sie an der Befragung des Instituts für Sozial- und Organisationspädagogik teil, damit wir auch Ihre persönliche Erfahrung im Studium und Beruf in die Weiterentwicklung des Studiengangs einbinden können.

Über folgenden Link gelangen Sie direkt zur Befragung:
https://www.soscisurvey.de/sopas17/

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Forschung

Ausstieg aus der Wissenschaft – Netzwerk zu Ausstiegsprozessen im akademischen Kontext

Ausstieg aus der Wissenschaft ist ein DFG gefördertes wissenschaftliches Netzwerk, das die Ausstiegsprozesse im akademischen Kontext untersucht. Das interdisziplinäre wissenschaftliche Netzwerk hat zum Ziel, individuelle und organisationale Bedingungen des Ausstiegs aus dem wissenschaftlichen Feld zu untersuchen und den Ausstiegsprozess auf den unterschiedlichen Stufen der wissenschaftlichen Karriere (Promotions-, Postdoc- und Berufungsphase) theoretisch wie empirisch aus verschiedenen fachwissenschaftlichen Disziplinen näher zu beleuchten und auszuarbeiten. Die Formierung des Netzwerkes ermöglicht eine anhaltende interdisziplinäre Zusammenarbeit von Wissenschaftler/-innen aus erziehungs-, sozial- und bildungswissenschaftlichen Kontexten, die sich mit Ausstiegsprozessen aus der Wissenschaft beschäftigen. Zum Jahresbeginn 2018 nimmt das Netzwerk seine Zusammenarbeit auf.

Weitere Informationen finden Sie nach Fertigstellung auf der Homepage des Netzwerks!

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Veröffentlichung

Ungleichheiten in der strukturierten Promotionsförderung – mehr Chancengleichheit durch Strukturierung?

Der Sammelband „Bildung und Ungleichheit in Deutschland“ von Meike Sophia Baader und Tatjana Freytag ist  im Springer VS Verlag erschienen. Der Band enthält unter anderem einen Beitrag von Meike Sophia Baader und mir zum Thema „Ungleichheiten in der strukturierten Promotionsförderung – mehr Chancengleichheit durch Strukturierung?“ (S. 339-366).

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Veröffentlichung

Equal opportunities in the postdoctoral phase in Germany

Das aktuelle Heft des European Educational Research Journal (SAGE) mit dem Themenschwerpunkt „Gender and Work – Life Interferences in Scientific Careers“ erscheint mit einem Beitrag zum Thema „Equal opportunities in the postdoctoral phase in Germany“ (S. 277-297) von meinen Kolleginnen Meike Sophia Baader, Daniela Böhringer, Navina Roman und mir.

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Veröffentlichung

Abbruchgedanken – (k)ein Thema in der strukturierten Promotion?

Die Zeitschrift für Beratung und Studium 1/2017 erscheint mit einem Beitrag von mir zum Thema „Abbruchgedanken – (k)ein Thema in der strukturierten Promotion?“ (S. 19-25).

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Veröffentlichung

Strukturierte Promotionsprogramme als Machtbehälter

Korff, S. (2017): Strukturierte Promotionsprogramme als Machtbehälter. In: Kink, S., Lerch, S. & Lind, G. (Hrsg.): Wissenschaft _ Macht _ Nachwuchs. Zur Situation von Nachwuchswissenschaftler_innen (S. 113-127). Grazer Beiträgen zur Hochschullehre (Band 8).

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Veranstaltung

EINLADUNG // Auftaktveranstaltung der Reihe „Hildesheimer Dialoge: Wissenschaft und Hochschule im Fokus empirischer Bildungsforschung“

„Promotionsprogramme als pädagogische Räume?“
Montag, 23. Januar 2017, Stiftung Universität Hildesheim

Mit dem Thementag zu „Promotionsprogramme als pädagogische Räume?“ startet das Forschungscluster „Hochschule und Bildung“ der Institute für Sozial- und Organisationspädagogik und Erziehungswissenschaft – Abteilung Allgemeine Erziehungswissenschaft – seine Veranstaltungsreihe „Hildesheimer Dialoge“. Ziel ist es, einen kontinuierlichen Austausch zwischen Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Praxis zu Themen des Forschungsgebiets „Wissenschaft und Hochschule im Fokus empirischer Bildungsforschung“ zu initiieren. Die Thementage finden einmal im Jahr statt und sind so angelegt, dass die fachliche Diskussion und der transdisziplinäre Austausch im Mittelpunkt stehen.
Bei diesem ersten Dialog fragen wir danach, inwiefern die Promotion als dritte Phase des Bologna-Prozesses in Deutschland als Bildungsprozess und pädagogischer Raum wahrgenommen wird. Daran schließen sich weitere Fragen an: Wird die Phase des Promovierens in Programmen tatsächlich als Bildungs- und Lernwelt verstanden? Oder haben wir es diesbezüglich eher mit einem blinden Fleck der Pädagogik wie der Bildungsforschung zu tun?

Interessierte sind herzlich eingeladen.

Wann: Montag, 23. Januar 2017 von 11 bis 16 Uhr
Wo: Stiftung Universität Hildesheim, Domäne Marienburg Haus 51/02
Mehr unter: https://hochschuleundbildung.de/aktivitaeten/hildesheimer-dialoge/
Anmeldung per Mail: chance@uni-hildesheim.de

Ihr Veranstaltungsteam
Meike Sophia Baader, Marion Kamphans, Svea Korff und Wolfgang Schröer

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Veranstaltung

Werkstattgespräch „Dropout-Forschung – Ausstiegsprozesse im akademischen Kontext“

Am 14. September von 15 bis 18 Uhr findet im Forschungscluster „Hochschule und Bildung“ der Universität Hildesheim ein Werkstattgespräch zum Thema „Dropout-Forschung – Ausstiegsprozesse im akademischen Kontext“ statt. Mit Kurzbeiträgen von Daniela Böhringer (Hildesheim), Anja Franz (Magdeburg) und Svea Korff (Hildesheim) steht ein direkter Austausch über Forschungsvorhaben, Ideen und theoretische sowie methodische Zugänge im Bereich der Dropout-Forschung im Mittelpunkt (Programm).

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Veranstaltung

Inklusion und Promotion?

GEW-Seminar „Inklusion und Promotion? Zugänge und Prozesse inklusiv gestalten“ für Doktorandinnen und Doktoranden vom 24. bis 26. Juni in Rheinsberg (Brandenburg) mit Workshops zur akademischen Karriereentwicklung mit Behinderung, Promotion und soziale Ungleichheit, Geschlechterverhältnissen in der Promotionsphase und zu Barrieren, behindernden Momenten im Studium (Programm DoktorandInnenseminar 2016).

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Veröffentlichung

Tabus und Tabuverletzungen an Hochschulen

Baader, M. S. & Korff, S. (2015): Chancengleichheit durch die strukturierte Promotionsförderung – ein Tabu in der Umsetzung? In: Kamphans, M., Metz-Gockel, S. & Bülow-Schramm (Hg.): Tabus und Tabuverletzungen an Hochschulen. Die Hochschule: Journal für Wissenschaft und Bildung, 2, S. 58-78.